Für viele Freiberufler ist sie unverzichtbar und auch in der übrigen Geschäftswelt wird nur ungern auf die Visitenkarte verzichtet. Keinen anderen Gegenstand kann man so schnell unter das Volk bringen, kaum ein anderes werbewirksames Objekt hat der potentielle Kunde schneller mal in der Hand. Deshalb sollte man auch mit einem gewissen ästhetischen Anspruch die eigenen Visitenkarte auswählen.
Mit wenig Aufwand zur guten Visitenkarte
Als Künstler sollte man seine eigene Visitenkarte definitiv selbst gestalten, aber auch in anderen Branchen ist es wichtig, die persönliche Note nicht zu unterschätzen. Eine hochwertige Visitenkarte mit eigenem Layout zu versehen, ist heutzutage nicht sonderlich aufwendig. Bei einem Online-Shop kann man sein eigenes Layout hochladen und sich seine eigene Visitenkarte damit bedrucken lassen. Die Beschaffenheit der produzierten Visitenkarten wird durch die Eigenanfertigung nicht beeinträchtigt, man kann die Papierqualität sogar selbst wählen. Man erhält seine eigene, persönlich gestaltete Visitenkarte über einen solche Shop genau in der Art, die man zuvor festgelegt hat. Mit zusätzlicher Werbung für die Druckerei muss man dabei nicht rechnen, denn ein guter Online-Shop schließt derlei Zusatzinformationen auf der jeweiligen Visitenkarte von vornherein deutlich aus. Teuer sind solche Visitenkarten in ausreichender Menge nicht. Wer beim Preis unsicher sein sollte, kann dieses bequem im Vorfeld berechnen lassen, so dass die Kosten kalkulierbar sind. Wer keine künstlerische Ader hat, kann auch aus einer reichen Auswahl an Graphiken und Schriftzügen sein persönliches Layout zusammenstellen. Für manche Berufssparten ist da auch weniger wiederum mehr.
Die richtige Visitenkarte
Die richtige Visitenkarte für das eigene Unternehmen oder für sich persönlich sollte mit Bedacht gewählt bzw. gestaltet werden. Die Visitenkarte ist schließlich ein überaus wichtiges Repräsentationsobjekt. Aus diesem Grund sollte sie auch zu dem Beruf, den man ausübt, oder zu der Branche, der das Unternehmen angehört, passen. Für viele Bereiche, die wie beispielsweise Finanzberatung eher nüchtern sind, bietet sich da eine dezente Farbgebung und ein ebenso zurückhaltendes Motiv an. Meist reicht das Firmenlogo neben dem Schriftzug, während ein größeres, kunstvolles Bild eher als unpassend empfunden werden würde. Bei Künstlern oder auch den damit verbunden Berufssparten kann eine Abbildung auf der Karte ruhig auch auffälliger ausfallen. Eine Kunstgalerie zum Beispiel repräsentiert sich dann vielleicht nicht unbedingt nur mit einem Schriftzug und einem Logo, sondern lässt auf der Visitenkarte ein Kunstwerk abbilden, das sofort Assoziationen bezüglich des Ambientes der Galerie weckt. Ein Künstler sollte schon mit dem Layout seiner Visitenkarte seinen eigenen Stil gekonnt darstellen, damit der Betrachter diesen beim späteren Inspizieren der Visitenkarte dann vor Augen hat. Eine Visitenkarte mag klein sein, ihr Nutzen entpuppt sich aber nicht selten als sehr groß.











